Wahlkreis: NEUSS I

Stadt Neuss

Name: Dr. Joachim Paul
Alter: 54
Beruf: Biophysiker

 

Dr. Joachim PaulDr. Joachim Paul

 

Zu meiner Person:

Ich bin wissenschaftlicher Referent im öffentlichen Dienst. Zu meinen aktuellen Aufgaben am LVR-Zentrum für Medien und Bildung gehört u.a. die Bereitstellung von Online-Medien für die Schulen in NRW sowie die Schulung von Lehrerinnen und Lehrern. Vor den Piraten war ich in keiner anderen Partei. Mein Sohn hatte mich 2009 angeworben …

Hier finden Sie mich:

Website: http://www.vordenker.de
Blog: http://www.vordenker.de/blog

Soziale Netzwerke:
Google Plus: https://plus.google.com/109695070289286400247
Facebook: http://www.facebook.com/profile.php?id=100001708998037
Twitter: http://twitter.com/Nick_Haflinger

Das möchte ich ändern:

Für unsere Gesellschaft wünsche ich mir mehr Chancengerechtigkeit. Daher sind die Bildungsmöglichkeiten für alle Menschen – egal welchen Alters – stetig zu verbessern.

Die Hauptaufgabe der Piratenpartei liegt für mich im Ringen um die Erweiterung der politischen Möglichkeitsräume für die Bürgerinnen und Bürger. Die Werte Freiheit, Respekt und Solidarität bilden dafür den Rahmen. Politik ist kein Beruf, sondern eine Tätigkeit, die jeder Bürgerin, jedem Bürger gut ansteht und zusteht.

 Ich bin politisch aktiv, weil:

.. ich unsere Demokratie gefährdet sehe durch eine aufkommende Fiskaldiktatur, mangelnde Solidarität in der Gesellschaft und zunehmendes Ausbrennen der arbeitenden Menschen.

Über ihre Unterstützung würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank!

19 Kommentare

  1. 1
  2. 2

    Lieber Joachim Paul,
    „… ich unsere Demokratie gefährdet sehe durch eine aufkommende Fiskaldiktatur, mangelnde Solidarität in der Gesellschaft und zunehmendes Ausbrennen der arbeitenden Menschen …“

    Mit dieser Aussage ist Dir meine Unterstützung sicher!

    Nur eine Aktion wie „Ist der Karfreitag noch zeitgemäß?“ solltet Ihr Euch verkneifen. Ich bin zwar auch kein praktizierender Christ, eher Agnostiker, aber das Christentum, egal welche Glaubensfraktion, ist elementarer Pfeiler unser Kultur / unseres Wertesystems. Daher besteht kein Grund, das Recht auf Glaubensfreiheit mit Füßen zu treten. Schon gar nicht, wenn es sich um einen der wichtigsten Feiertage aller Christen handelt. Es tut auch dem politischen Hipster gut, mal einen Tag seinen Hintern still zu halten und in sich zu gehen.

    Ulrich!

  3. 3

    Mit einem Gehalt für den Bundesvorstand kann ich mich gerade noch so anfreunden, aber nicht mit dem Übergehen der Basis. Die Einbindung der Basis ist das Markenzeichen der Piraten.

    Joachim Paul wird in der WELT Online wie folgt zitiert:

    „Nicht in allem die Basis befragen“

    Paul ging auch auf Abstand zum basisdemokratischen Prinzip der Piraten. Dieses könne nicht eins zu eins ins Parlament übertragen werden.

    „Wir werden nicht in allem immer sofort die Basis befragen können“, sagte er. Eine Fraktion brauche eine gewisse Autonomie.

    Quelle: http://www.welt.de/politik/wahl/nrw-wahl/article106162486/Spitzenkandidat-will-Gehalt-fuer-fuehrende-Piraten.html

  4. 4

    […] [1] Kandidaten-Steckbrief Wahlkreis Neuss I: Dr. Joachim Paul [2] Kandidaten-Steckbrief Wahlkreis Neuss II: Rafael Kazior [3] Kandidaten-Steckbrief Wahlkreis […]

  5. 5

    ist der Herr Paul Beamter oder nicht

  6. 6
    Michael Krämer

    Michael Krämer
    Vorsitzender Richter am Landgericht
    [Kontaktdaten aus Gründen entfernt]

    Sehr geehrter Herr Dr. Paul,

    die Bertelsmann-Stiftung muss jetzt richtig dick auftragen, damit die längst überfällige Diskussion über die zu Unrecht bestehende Gemeinnützigkeit der Bertelsmann-Stiftung möglichst im Keim erstickt wird. Aber das wird ihr nicht gelingen. Die politische Diskussion hat endlich begonnen. Sie ist nicht mehr zu stoppen! Die schönsprecherischen Wortverdrehereien der Stiftung werden mehr und mehr durchschaut. Man glaubt den sogenannten Bertelsmann-Expertisen nicht mehr, da sie stets und ständig dieselben Lösungskonzepte propagieren. Man könnte diese Vorgehensweise auch Indoktrination nennen.

    Pressemeldung
    Gütersloh, 12.04.2012
    Bertelsmann Stiftung zur Forderung der NRW-Piraten
    Stellungnahme der Bertelsmann Stiftung zum Programmantrag des Spitzenkandidaten der NRW-Piraten für die kommende Landtagswahl, der auf dem Sonderparteitag der Piraten am Wochenende in Dortmund beraten wird und die Forderung erhebt, der Bertelsmann Stiftung ihre Gemeinnützigkeit abzuerkennen:
    „Die Bertelsmann Stiftung setzt sich für das Gemeinwohl ein. Sie engagiert sich in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Soziales, Gesundheit, Bürgerbeteiligung sowie internationale Verständigung und fördert das friedliche Miteinander der Kulturen. Durch ihr gesellschaftliches Engagement will sie alle Bürger ermutigen, sich ebenfalls für das Gemeinwohl einzusetzen. Die 1977 gegründete gemeinnützige Einrichtung hält die Mehrheit der Kapitalanteile der Bertelsmann AG. Die Bertelsmann Stiftung arbeitet operativ und ist unabhängig vom Unternehmen sowie parteipolitisch neutral.

    Zu den aktuellen Projekten der Bertelsmann Stiftung zählen beispielsweise der Jakob Muth-Preis, der vorbildlich arbeitende inklusive Schulen auszeichnet, oder das Pilotprojekt zur Lehrerfortbildung in individueller Förderung an rund 60 Schulen in Nordrhein-Westfalen. Der „Chancenspiegel“ untersucht die Chancengerechtigkeit im deutschen Bildungswesen, der „Transformation Index BTI“ die Entwicklung der Demokratie in 128 Staaten. Der Internationale Gesangswettbewerb „Neue Stimmen“ fördert den Opern-Nachwuchs, die „Weisse Liste“ informiert und berät Patienten gemeinsam mit den größten Patienten- und Verbraucherorganisationen zu Pflege- und Gesundheitsthemen. Eine Studie zur Beschäftigungspolitik hat kürzlich den Status der Leiharbeiter unter die Lupe genommen. Das Projekt „Alle Kids sind VIPs“ unterstützt Projekte von Jugendlichen zum Thema Integration. Derzeit entsteht ein „Beteiligungskompass“, der als Internet-Plattform über alle bekannten Methoden, Instrumente, Beispiele, Experten und News rund um das Thema Bürgerbeteiligung informiert. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den Themen, denen sich die Stiftung aktuell widmet.

    Die Bertelsmann Stiftung wurde am 8. Februar 1977 von Reinhard Mohn errichtet und am 14. März 1977 vom nordrhein-westfälischen Innenminister genehmigt. Damit einher ging die Anerkennung der Gemeinnützigkeit, die seitdem regelmäßig von den zuständigen Behörden überprüft wird. Die Finanzverwaltung prüft die jährliche Steuererklärung und den Tätigkeitsbericht der Stiftung gemäß der bundesweiten Abgabenordnung; die Bezirksregierung als Stiftungsaufsicht prüft die Satzungstreue gemäß dem nordrhein-westfälischen Stiftungsrecht. Darüber hinaus testieren Wirtschaftsprüfer regelmäßig die Rechtmäßigkeit des Stiftungshandelns. Die Bertelsmann Stiftung ist somit auf genau derselben rechtlichen Basis tätig wie alle gemeinnützigen Stiftungen in Deutschland.

    Jeder Bürger, der sich für die Tätigkeitsfelder der Bertelsmann Stiftung interessiert, ist eingeladen, sich auf der Homepage im Internet ausführlich über unsere inhaltliche Arbeit zu informieren. Stets willkommen sind Besuchergruppen, die vor Ort in Gütersloh in den direkten Dialog mit uns treten möchten. Dies gilt selbstverständlich für alle gesellschaftlichen Gruppen, auch für politische Parteien.“

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Krämer

  7. 7
  8. 8
    Andreas Schütze

    Sehr geehrter Herr Dr. Paul,

    gerade habe ich in der Zeit Ihr Interview gelesen. Auch ich gehöre zu den Anhängern und baldigen Wählern der Piraten. Leider muss ich sagen, dass das Interview irgendwie doch recht unglücklich ausfiel. Meinungen bilden sich bei vielen bereits zu beginn des Interviews. Wenn Sie das nächste Mal in einem Interview nach Zahlen, nach Daten gefragt werden, wäre es sehr vorteilhaft, wenn Sie ein Tablett-PC heraus holen und nach einer passenden Antwort googeln. Alles Andere wirkt leider sehr dilletantisch. Die Piraten sind nun mal eine Netzpartei. Dann das passende Rüstzeug nicht dabei zu haben gleicht einem Sptizenkandidaten einer Autofahrerpartei, der keinen Führerschein besitzt. So sägt man an der eigenen Glaubwürdigkeit.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Schütze.

  9. 9

    Zur Frage von Franz:
    Nein, ich bin kein Beamter, sondern Angestellter im öffentlichen Dienst.
    LG, Nick H. aka Joachim Paul

  10. 10

    […] über den Spitzenkandidaten Dr. Joachim Paul finden Sie unter: http://www.neusser-piraten.de/?p=614 Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste, dem dieser […]

  11. 11

    Hallo Herr Paul,
    die Piraten haben das gesamte politische Parteisystem in Nervösität versetzt,
    mit positiven Themen wie Internet, Urheberrecht (Fair use), Basis-Demokratie
    und politische Transparenz.

    Das sind Themen, die im alltäglichen politischen Dasein viel zu kurz kommen,
    bzw. erst gar nicht – vorhanden sind.

    Eine Partei zu sehen die den gesetzten Parteien den Wind aus den Segeln nimmt,
    die die Parteien in eine Art – „Ratlosigkeit“ versetzt, damit begann die Euphorie
    bei mir zu steigen.

    Nur mit jedem Interview (Handelsblatt, Zeit-Online, etc pp.), dass Sie geben – wird
    ein Stück schwinden, das noch Freude in mir aufkommt.

    In den bisherigen Interviews, ist mehr und mehr relativiert, revidiert und das entzogen
    was letztendlich die Piraten ausgemacht haben.

    Wenn ich Sätze höre und lese, die die Aussagen beinhalten, das die Piraten-NRW
    regieren will, jedoch nicht in der kommenden Legislaturperiode.
    Da stelle ich mir als Wähler schon Fragen…

    Es sind die kleinen Teile, die das gesamte Puzzle „Piratenpartei“ nach und nach
    unwirksam und utopisch erscheinen lassen.

    Noch nicht im Landtag eingezogen und schon kommt bei mir das Gefühl auf, das bei
    den Piraten-NRW: „Politik auch nur ein Geschäftsmodell ist“.

    Naja…

  12. 12
    Shettypower

    Hallo Herr Dr. Paul,

    ohne die Basis funktioniert nichts!

    Zitat: “Wir werden nicht in allem immer sofort die Basis befragen können”

    Doch! Genau das muß getan werden!
    Jede Instanz auf jeder Ebene ist jederzeit erreichbar!
    Mut zur Wahrheit und die Bereitschaft, dafür einzustehen und unbequem zu sein –
    Nur das kann einer Verbesserung der Lebensqualität förderlich sein; Schwätzer haben wir genug, die sich auf unsere Kosten den teuren Zwirn füllen!

  13. 13
    Dr. Otterbeck

    Sehr geehrter Herr Dr. Paul,

    zu Ihrem Karfreitags-Interview, das heute kath.net brachte:

    Konsequent wäre es doch, die Abschaffung einiger christlicher Feiertage zu fordern. Sogar im Vatikan sind Ostermontag und Pfingstmontag nämlich Werktage.

    Oder man geht zu echter Toleranz über und gewährt einige Feiertage nur für bekennend Religiöse. Schwierig, aber möglich: Christi Himmelfahrt frei nur noch bei pfarramtlichem Führungszeugnis? „Brückentage“ nur noch für Beter? Dann rebelliert der öffentlichen Dienst!

    Freundliche Grüße!

  14. 14

    Sehr geehrter Herr Dr. Paul,

    Sie im Internet zu finden ist für eine Internetpartei wirklich schwierig!

    Aber das ist nicht der Grund, warum ich Ihnen schreibe, dabei geht es eher um die Schulpolitik, die Sie in der Wahlarena gepriesen haben:

    Ich wollte selber als Kind in Finnland zur Schule gehen, aber nicht aus den Gründen die Sie so „toll“ dargelegt haben. In Finnland gibt es kein Sitzenbleiben, das habe ich damals noch ganz toll gefunden, denn es wurden nur die Kurse wiederholt, die man nicht geschafft hat. Aber es gibt noch eine andere, viel wichtigere Sache, es gibt keine Schulpflicht im herkömmlichen Sinne sondern es richtet sich nach den Familien. Es gibt nur Klausurenphasen. Das ersteinmal für Sie zum besseren Verständnis. Ich habe nämlich das Gefühl, dass Sie sich nur zum geringen Teil mit der Problematik auseinandergesetzt haben. Ich hätte im letzten Wahlkampf noch gesagt, setzen Sie sich mal mit SPD, Grüne und DIE LINKE zusammen, aber leider ist nur noch DIE LINKE übrig geblieben…
    Des weiteren hätte ich gerne die Quelle zu Ihrer Behauptung, dass SchülerInnen, die sitzenbleiben einen psychischen Schaden davontragen.
    Ich sage Ihnen mal, was wirklich zu einem „Schaden“ führt, gehen Sie mal ernsthaft in die Schulen und reden nicht mit Eltern und Lehrern sondern mit den Kindern. Das nervt mich wirklich, denn die Kinder die sie ansprechen haben eher ein anderes Problem (sollten die Zahlen bestehen). Ich bitte Sie mir die Quelle an meine Mail-Adresse zu schicken.

    Dann möchte ich Sie bitten mir doch mal zu erklären, was Sie sich vorstellen bei dem ÖPNV, wenn sie das wirklich wollen, dass es einen fahrscheinlosen ÖPNV gibt, wo war dann Ihre Partei, als in vielen Flächen in OWL oder auch anderen Flächen in NRW die Busunternehmen im letzten Jahr zum Beispiel insolvent waren? Ich habe von Ihrer Partei nichts gehört und nichts gesehen. Es gab viele Kundgebung. Da hätten Sie die Möglichkeit gehabt ganz realtiätsnah die Transparenz fordern können. Aber ich habe nur eine Partei auf der Straße gesehen und das war DIE LINKE. Auch noch ein paar einzelne Personen von den Grünen, am Anfang. Aber von Ihnen kam nichts. Wie genau stellen Sie und Ihre Partei sich also die Transparenz vor? Ich verstehe das noch nicht so ganz, denn ich sehe von Ihnen außer Plakaten nichts.
    Aber damit es nicht heißt, dass ich nur meckere, wäre ich Ihnen über eine konkrete Antwort sehr dankbar, damit ich meine Meinung gerne ändere. Transparenz schön und gut, aber sie muss auch sichtbar sein und das nicht nur im Wahlkampf….

    Ich freue mich über eine Antwort!!

  15. 15
    Wolfgang

    Eine Frage an den Kandidaten: Gibt es eine Piraten-Position zu Luftverkehr? Differenziert nach Frachtverkehr, Passagierverkehr und Flughäfen groß und klein? Das Thema Verkehr kommt in dem was ich finden konnte insgesamt ziemlich kurz und konfus. Würde mich über ein wenig Transparenz an dieser Stelle freuen.
    Wolfgang

  16. 16
    Mathias

    Man sollte sich Fragen warum es zum „Ausbrennen der Menschen kommt“. Wissentschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema zeigen, dass Menschen, die Autonomie in Ihrer Arbeit genießen und denen kreative Freiräume zur Verfügung stehen, vier mal weniger an Burnout leiden, als Menschen die in einer Firma von oben diktiert und kontrolliert werden und in deren Firmen es vor allem extrinsische Anreize (Geld, Ärger vom Chef) gibt zu arbeiten. Und das obwohl die „Autonomen“ teilweise sogar mehr arbeiten als Ihre extrinsisch motivierten Kollegen. Dieses Konzept der sogenannten Motivation 2.0 (Zuckerbrot & Peitsche) ist psychologisch gesehen der wahre Burnout-Produzent. Die Piraten sollen helfen die veraltete „Software“ welche auf unserer bereits modernen und sich immer mehr in Richtung Wissensgesellschaft transformierenden Gesellschaft upzudaten.

    Ich empfehle das Buch „What really Drives us“, und:

  17. 17
    Sven aus Köln

    Hallo Herr Dr. Paul!

    bitte lesen sie sich diesen kritischen Kommentar zu ihrem TV Auftritt zum BGE durch, Danke!
    http://blog.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/2012/05/13/die-wurde-des-menschen-als-solche-oder-durch-arbeit/

  18. 18
    Bernd Gibas

    Lieber Jochen,
    mit großer Sorge verfolge ich nun seit einiger Zeit die Selbstauflösung Deiner Partei samt Gutgemeinten!
    So wird das nichts! Du mußt als Fraktionsvorsitzender mehr Flagge zeigen, heißt gute Presse, gute Reden, mehr Kampf und Profil. Andere werden Dir das Leben schwer machen!
    Also kämpfe mit Energie und Verstand, den Du ja großartigerweise besitzt, laß Dich auch auf das Beißen ein, denn wer zurückbeißt, hinterläßt auch Wunden, das im Positiven gemeint.

    Liebe Grüße von Börnie, einem alten Mitstreiter

  19. 19

    Lieber Bernd,

    ich kann Dir versichern, wir arbeiten dran, und alleine bin ich lange nicht. Aber es ist schwierig. Das mit dem Beißen mache ich nicht so gerne. Denn es fällt immer auch auf die Partei zurück. Dennoch, und da hast Du recht, Farbe bekennen ist angesagt.
    Gute Reden, nicht nur von mir, findest Du hier:
    http://www.piratenfraktion-nrw.de
    Und hier:
    http://www.vordenker.de/blog/?p=654
    Und Fernsehen gibts auch:
    http://www.youtube.com/watch?v=IkYUuMxh27U
    Liebe Grüße, Jochen

Was denkst du?