Piraten-Stammtisch

24. Juni 2010

Die Neusser Piraten treffen sich im wöchentlichen Wechsel jeweils dienstags bzw. donnerstags ab 19:00 im “Neuen Marienbildchen“, Neustrasse 19.

SympathisantInnen und interessierte BürgerInnen sind herzlich eingeladen sich bei uns vor Ort zu informieren und sich persönlich ein Bild von den Piraten machen.

Eine Übersicht über die nächsten Termine und eine Anfahrtskizze gibt’s hier.

Neusser Piraten sagen Danke!

10. Mai 2010

Die Piraten aus Neuss bedanken sich bei allen Wählern für ihr Vertrauen und ihre Stimme. In Neuss-Stadt konnten wir das Ergebnis der Bundestagswahl leicht verbessern und haben 1218 Wählerinnen- und Wähler überzeugen können. Das sind 1,97% der Stimmen.

Besonders bedanken möchten wir uns bei allen Bürgern für den Zuspruch an unseren wöchentlichen Informationsständen. Wir werden weiter an uns arbeiten und freuen uns über Fragen, Kritik und Unterstützung.

Selbstverständlich gratulieren wir den Kandidaten der Mitbewerber zum erfolgreichen Einzug in den Landtag. Wir hoffen, dass die Versprechen aus dem Wahlkampf nicht zu schnell vergessen sind und natürlich auf eine gute, ehrliche und faire Politik für die Bürger unserer Stadt und unseres Landes.

ZDF Politbarometer sieht Piraten NRW bei 3%

01. Mai 2010

Düsseldorf: 30.04.2010
»Jetzt ist alles möglich. Die fünf Prozent sind zum Greifen nah.«

PIRATEN-Spitzenkandidat Nico Kern sieht seine Partei kurz vor der NRW-Wahl auf der Siegerstraße. Drei Prozent würde die Piratenpartei NRW erhalten, wenn am Sonntag Landtagswahl in NRW wäre. Das hat die Forschungsgruppe Wahlen herausgefunden, die für das ZDF die Politikbarometer-Daten erhebt. Zum ersten Mal überhaupt hat das Umfrage-Institut damit die PIRATEN eigens in der Statistik aufgeführt. Denn die Piratenpartei ist zwar anders, gehört aber längst nicht mehr zu den „Anderen“.
> Hier weiterlesen

Artikel auf Telepolis
> http://www.heise.de/tp/blogs/8/147534

Piratendienste startet Selbstauskunftsdienst

24. April 2010

Der Verein Piratendienste e. V. hat heute einen Selbstauskunftsdienst gestartet. Interessierte Nutzer können hier ihre Daten eingeben und Anschreiben an Kreditauskunfteien generieren. Personenbezogene Daten werden dabei nicht gespeichert, die Nutzung ist natürlich unentgeltlich.

http://piratendienste.de/index.php/Selbstauskunft.html

Jeder kann mitmachen – Piratensoftware revolutioniert parteiinternen Diskurs

09. April 2010

Düsseldorf, 09.04.2010. Alle Mitglieder an parteiinternen Diskussionen und Entscheidungen beteiligen – das will die Piratenpartei Nordrhein-Westfalen mit der Software »LiquidFeedback« erreichen. Mit Hilfe dieser von Piraten in Berlin entwickelten Software sollen trotz des enormen Mitgliederwachstums dauerhaft alle Parteimitglieder an der Meinungsbildung beteiligt werden. Wie alle großen Parteien stehen auch die Piraten vor dem Problem, ihre Mitglieder in Entscheidungsprozesse einzubinden. Mit dem Einsatz von LiquidFeedback wollen sie sich, was die Diskussionskultur betrifft, auch weiterhin von den etablierten Parteien absetzen und die Nase vorn behalten. Ziel ist es, dauerhaft auf ein Delegiertensystem zur Entscheidungsfindung innerhalb der Partei zu verzichten. Die Software steht auch der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung.

http://nrw.klarmachen-zum-aendern.de/presse/?p=66

TV Spot zur Landtagswahl am 9.Mai 2010

07. April 2010

Parteitag der NRW-Piraten: Landtag entern!

01. März 2010

Piratenpartei NRW komplettiert Wahlprogramm

Kurs Landtag: Die Piraten in Nordrhein-Westfalen haben am Wochenende auf dem Parteitag in Korschenbroich ihr Wahlprogramm vervollständigt. Mit den umfangreichen Positionen festigen sie ihre Linie und widerlegen das Klischee der Ein-Themen-Partei. Im Zentrum des Wahlprogramms steht nach wie vor der Bürger. Nico Kern, Spitzenkandidat der Piraten zur Landtagswahl: »Das beste Mittel gegen die Klientelpolitik der Altparteien ist eine Stärkung der Elemente der direkten Demokratie. Die Stimme des Bürgers muss wieder echtes Gewicht erhalten. Die Piratenpartei ist die einzige ernstzunehmende parteipolitische Kraft, die sich dem Schutz der Bürgerrechte verschrieben hat. Die bürgerfeindliche und anti-demokratische Lobbypolitik von CDU und FDP muss beendet werden. Schwarz-Gelb gehört abgewählt. Jetzt liegt es an den Wählern, ob sie tatsächlich eine Änderung der Politik wollen.«

Ein zentrales Ziel des Landesverbandes ist es, den Einfluss des Bürgers in der Politik zu stärken. Die NRW-Piraten wollen die Bürgerbeteiligung bei politischen Themen fördern und verbessern. In Anlehnung an die Konzepte der Initiative »Mehr Demokratie e.V.« sieht das Programm der Piraten deutlich mehr Bürgerbeteiligung bei Abstimmungen und Wahlen vor. Unter anderem fordern die Piraten die Verkürzung der Wahlperiode bei Kommunal- und Landtagswahlen auf vier Jahre. Das Wahlsystem auf Landes- und Kommunalebene wollen sie reformieren, um auch dort den Einfluss des Wählers zu stärken.
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JMStV Demonstration

22. Februar 2010

Lass dir das Internet nicht wegnehmen! Stoppt den JMStV und Zensursula 2.0!

Die Piratenpartei ruft zur Teilnahme am bundesweiten Aktionstag gegen den neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, kurz JMStV, auf. Am Dienstag, den 23. Februar finden in ganz Deutschland in den Hauptstädten der Bundesländer Mahnwachen und Demonstrationen vor den entsprechenden Staatskanzleien statt.

Die Neusser Piraten rufen daher alle Bürger auf, sich an den Protesten gegen den JMStV zu beteiligen. Die zentrale Kundgebung ist ein Protestmarsch in Düsseldorf, der am 23. Februar um 12 Uhr am Schadowplatz in der Düsseldorfer Innenstadt beginnt. Ab 13 Uhr zieht die Demonstration zur Staatskanzlei, wo eine Mahnwache abgehalten wird.

Informationen zur Demonstration: hier klicken!

Was wir fordern:

- keine Internet-Sendezeiten
- Gewährleistung der freien Diskussionskultur im Netz
- Schutz der Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit im Internet
- Verankerung der Netzneutralität im JMStV

Die Piratenpartei fordert von den Rundfunkanstalten und den Landesregierungen:

- die Einbindung der Öffentlichkeit in die Diskussion um Jugendschutz im Internet
- öffentliche Sitzungen der Rundfunkkommission
- stärkere Förderung von Medienkompetenz an Schulen

Für die Anbieter von Inhalten im Internet gilt nach Ansicht der Piratenpartei:

- freiwillige Kennzeichnung von Inhalten
- keine Vorab-Prüfpflichten
- keine Haftung für das Setzen von Hyperlinks
- keine Netzsperren-Infrastruktur
- keine Zwangsfilterung auf Anbieterebene
- keine Haftung für Inhalte

Was wir kritisieren:

Nico Kern, Spitzenkandidat der Piratenpartei bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Mai, erklärt: »Wir lehnen das Vorhaben ab, im Zuge der Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages eine providerseitige Zensurinfrastuktur zu schaffen. Die Autoren der Vertragsänderungen verstehen das Internet offenbar nicht als Kommunikations- sondern als Rundfunkmedium und versuchen, es auch als solches zu regulieren. Das ist absurd. Die Forderung nach “Sendezeiten für Webseiten” wird einem globalen, zeitunabhängigen Kommunikationsmedium nicht gerecht. Sie ist ein deutliches Zeichen für den Versuch etablierter Parteien, überholte Vorstellungen von Kontrolle auf moderne Kommunikationssysteme anzuwenden.«

Kai Schmalenbach, der ebenfalls für die Piratenpartei kandidiert, fügt hinzu: »Wir lehnen den Entwurf in der bisherigen Fassung insbesondere auch deshalb ab, weil er die Meinungs- und Informationsfreiheit der Bevölkerung auf gefährliche Weise einschränkt und die Weiterentwicklung des Internets und seine demokratiefördernde Wirkung hemmt. Was der Änderungsentwurf vorsieht, geht sogar weit über die chinesische Internet-Zensur hinaus. Wir rufen daher alle demokratischen Kräfte auf, am Dienstag gemeinsam gegen diesen Unfug zu demonstrieren!«

Rent-a-Rüttgers

20. Februar 2010

Gespräche mit der Piratenpartei bleiben kostenlos

Wie in der heutigen Online-Ausgabe des Magazins »Der Spiegel« nachzulesen ist[1], bietet die nordrhein-westfälische CDU persönliche und exklusive Gespräche mit dem Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, zum Kauf an. Im Rahmen eines CDU-Parteitages können demnach Sponsoren für 20.000 Euro ein sogenanntes Partnerpaket kaufen, das neben einem rund 15 Quadratmeter großen Stand auch »Einzelgespräche mit dem Ministerpräsidenten und den Minister/innen« verspricht. Die Piratenpartei in NRW sieht dies sehr kritisch. Vertrauliche Hinterzimmergespräche mit dem noch amtierenden Landesvater und seinen Ministern schaffen kein Vertrauen zwischen Bürgern und Landesregierung. Zuletzt hatte sich die FDP durch die Mövenpick-Affäre in den Ruch der Käuflichkeit gebracht; nun zieht die CDU nach. Allein die Möglichkeit, Unternehmen gegen Bezahlung auf einem Parteitag Präsentationsflächen anzubieten, zeugt von einer gewissen Bereitschaft, sich lieber Wirtschaftsinteressen zu widmen, als sich um die Belange der Bürger zu kümmern.

Kai Schmalenbach, Listenkandidat der Piratenpartei zur Landtagswahl 2010 in NRW, dazu: »Nach den Skandalen der letzten Wochen dürfen sich CDU und FDP nicht wundern, wenn ihnen nun Käuflichkeit vorgeworfen wird. Politische Arbeit ist keine Sportveranstaltung, bei der man für einen fünfstelligen Betrag eine VIP-Lounge erwerben kann.«

Ein Blick über den großen Teich zeigt, dass es auch anders geht. In den USA müssen Amtsträger von jedem Treffen Protokolle anfertigen. Sogar private E-Mails der Volksvertreter werden archiviert. Für die Rüttgers-Gespräche wäre das eine Alternative. Dort wird es kaum um privaten Klatsch und Tratsch gehen, sondern um die Interessen der Sponsoren. Da möchte der Bürger gern Genaueres wissen und mitbekommen, inwieweit er selbst betroffen ist.

Transparenz, Bürgernähe und die Möglichkeit des Mitwirkens auch ohne Mitgliedschaft sind Kernthemen der Piratenpartei. Sie setzt sich für eine enge Zusammenarbeit zwischen Politikern und Bürgern ein. »Mit uns kann man immer reden und natürlich ohne Eintrittsgeld. Die Anliegen der Bürger sind uns wichtig. Dafür nehmen wir uns Zeit«, äußerte sich Kai Schmalenbach abschließend.

Zur NRW-Landtagswahl stellt die Piratenpartei in den meisten Wahlkreisen Direktkandidaten, die den Bürgern als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung stehen – natürlich ohne Bezahlung.

Eine weitere Möglichkeit, mit den Piraten zu sprechen, ist deren Landesparteitag[2] am 27. und 28. Februar im niederrheinischen Korschenbroich. Jedermann kann teilnehmen; der Eintritt ist frei.

Quellen:

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung:
Landespressestelle Nordrhein-Westfalen
Rainer Klute
Körner Grund 24
44143 Dortmund

Telefon: 0231 / 5349422
Mobil: 0172 / 2324824

E-Mail: presse@piratenpartei-nrw.de

Neusser Piraten wählten Direktkandidaten

06. Februar 2010

Pressemitteilung zur Direktkandidatenwahl Neuss 05.02.2010

Die Piratenpartei Neuss hat am Donnerstag ihre Direktkandidaten für die am 09.Mai stattfindende NRW Landtagswahl gewählt. In einer spannenden
Mitgliederversammlung stellten sich die Bewerber für die Wahlkreise Neuss I und Neuss III den Fragen und dem Votum der Mitglieder.

Für den Wahlkreis Neuss I stellten sich zwei Kandidaten zur Wahl. Hugo Hoff (56) und Lukas Lamla (26). Bei diesem Wahlgang setzt sich Hugo Hoff knapp durch. Hoff, aufgewachsen in Hilden, wohnt seit 7 Jahren in Neuss. Der gelernte Medizinischtechnische Assistent(MTA) kehrte vor 19 Jahren der Medizinbranche den Rücken und ist seitdem im  IT-Bereich in einer Firma in Mönchengladbach tätig. Zu den Piraten in Neuss kam er vor der Bundestagswahl 2009 und bringt sich seit dem engagiert in die Projektgruppen Landtagswahlen-Neuss und Zensus2011 ein.

Für Wahlkreis Neuss III erhielt Jörg Franke (29) die eindeutige Zustimmung der anwesenden Piraten. Der gebürtige Niedersachse wohnt seit 2002 in Meerbusch. Jörg Franke ist tätig als  Fachinformatiker und seit der Europawahl im letztem Jahr Mitglied der Piratenpartei. Für den NRW Landesverband ist er kompetenter Ansprechpartner bei Fragen rund um die Mitgliederverwaltung und Technik.

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